Warum Tandem fahren???


Dann fange ich mal mit mir an.

Warum fahre ich tandem,
In erster Linie wohl weil ich Blind bin, weil nur da durch bin ich zum Tandem fahren gekommen
Im späten alter von 33 jahren saß ich das erste Mal auf einem Tandem ,
und drehte mit einem Freund von mir die ersten Runden auf einem Tandem
Was für mich der Beginn einer Tandem Leidenschaft wahr,Ich habe vorher schon lange keinen sport mehr betrieben
und es wahr ein tolles Gefühl da Hinten auf dem Tandem die Bewegung.der Wind der einem um die Ohren pfeift
das Fahrgefühl ,und die Geschwindigkeit einfach Toll.
Es gibt mir als Blinder ein Gefühl der Freiheitegal ob ich Radele (Tourenfahrt)oder obes schnell geht (Rennenfahren)
Bei Ausfahrten kann ich meine umgebung wahr nehmen durch die gereusche und die gerüche die uns Während der Fahrt begegnen wenn wir durch Dörfer oder wälder ,Felder vorbei fahren und die Komonisation zwischen mir und meinem Piloten machen eine solche Ausfahrt zu einen echtem erlebnis.Die Erlebnise
bei einem Tandemrennen sind unbeschreiblich,Die Geschwindigkeit das raseln der ketten die atmusfähre wenn man in einem Pelonton steckt ist ein fach enorm und das noch bei geschwindikeiten zwischen 40und 60km/h.das sind meine persönlichen gründe Warum ich Tandem fahre,eben den Allgemeinen Gründen die fast auf alle Tandemfahrer zutreffen
Lest hier unten weiter.

Auch mehr rationale Gründe wie Ausgleich der Kräfte, Taxidienste, Ausfahrt
mit verkehrsunerfahrenem Kind oder Gehandicapten Menschen kann die Verbreitung
des Tandems nicht erklären. Es sind mehr die Gründe die den Magen und das Herz
ansprechen welche zur Erklärung herbeigezogen werden müssen.Wenn manTandemfahrer fragt warum sie Tandem fahren.
Eigentlich hat Wilhelm Wolf in seinem Büchlein "Fahrrad und Radfahrer" vor
über 110 Jahren das Wesentliche bereits erklärt:
"Eine ungewöhnliche Verbreitung haben in den letzten Jahren die
doppelsitzigen Dreiräder, aber auch die doppelsitzigen Niederen Zweiräder
gefunden. Und
das ist auch leicht erklärlich, denn es ist nichts angenehmer, als sich mit
einem Gefährten oder einer Gefährtin auf einer und derselben Maschine zuerrgehen.
Fährt man in Gesellschaft eines oder mehrerer Genossen, von welchen jeder
sein besonderes Vehikel unter sich hat, so ist das ja auch entschieden
vergnügungsreicher,
als wenn man allein auf der Strasse dahinsaust, aber von gegenseitiger
Unterhaltung ist schon deswillen nicht viel die Rede, weil die Fahrzeuge
nach polizeilicher
Vorschrift nicht nebeneinander, sondern in gewisser Entfernung
hintereinander zu fahren haben. Das Hinüber- und Herübersprechen beschränkt
sich dann für
gewöhnlich nur auf kurze Zurufe, kurze laut hingeworfene Fragen und ebenso
kurze Antworten, und es macht einen eigentümlichen Eindruck, wenn man eine
Anzahl
Radfahrer hintereinander an sich vorüberfahren sieht. Denn da hört man
gewöhnlich aus
Ohne Worteder ganzen Reihe keinen Laut, geräuschlos erscheint die Kolonne
und geräuschlos verschwindet sie wieder, was natürlich nicht ausschliesst,
dass
es dann am erreichten Ziele hinter einem Glase schäumenden Bieres um so
lauter zugeht. Ganz anders, wenn zwei zu gleicher Zeit eine doppelsitzige
Maschine
benutzen; da hindert keine Entfernung den Austausch der Gedanken, und die
Unterhaltung der fahrenden miteinander ist umso reger, je rascher die
landschaftlichen
Bilder wechseln. Ungemein wird natürlich der Reiz einer solchen Fahrt auf
doppelsitziger Maschine erhöht, wenn zwischen zwei Fahrenden verschiedenen
Geschlechts
zarte Beziehungen bestehen."
Da hat doch wilhelm Wolf doch schon vor mehr als 100jahren recht gehabt
Nur eins möchte ich noch ergenzen ,auch nach langen Ausfahrten mit einer Tandem Gruppe/Gruppe Zwei oder mehr sitzigermaschinen) trotz angeregter unterhaltungen
ist am während der fahrt. ziele bei dem schäumenden glasel Bier es nicht leiser wie bbei den Sollorädern(Einsitzienmaschinen).
Das weis ich aus persönlicher Erfahrung Smilye.